Wie ist das eigentlich so, Azubi bei mecodia zu sein? – Teil 2

Wie ist das eigentlich so, Azubi bei mecodia zu sein?

Andreas HrushkaEs gilt jeden Tag neue Dinge zu lernen, neue Herausforderungen zu meistern und leckeren Kuchen zu verspeisen.

Wie ich zu mecodia kam

Wenn ich mich zuerst vorstellen darf: Ich heiße Andreas Hruschka und bin einer der beiden Azubis, die mecodia derzeit beschäftigt. Meine Ausbildung habe ich im September 2016 angefangen. Heute bin ich 20 Jahre alt und damit der jüngste Angestellte bei mecodia.

Nachdem mein Mit-Azubi Nikolai bereits über seine Erfahrungen geschrieben hat, bin nun ich dran!

Schon früh war mir klar, einen Beruf in der IT ergreifen zu wollen – Computer lagen mir einfach. Mit der baldigen Fachhochschulreife in Aussicht wusste ich, ich musste einen engagierten und freundlichen Ausbildungsbetrieb finden, jemand der meine Fähigkeiten fordern und fördern konnte und ich wurde fündig. Die freundliche und offene Art der mecodianer hinterließ bei mir sofort einen positiven und bleibenden Eindruck. Das und die spannenden Aufgaben, die es zu übernehmen galt, machten meine Entscheidung schnell einfach: mecodia sollte es sein.

Unsere Fortschritte

Auch wenn noch viel zu lernen ist, kann ich doch mit Stolz behaupten, in dieser Ausbildung mein Wissen mehr als vervielfacht zu haben. HTML, CSS, Javascript, Python, PHP und C#, ob nun in der Arbeit oder in der Berufsschule, es gibt immer etwas zu lernen.

Im Moment arbeite ich zusammen mit meinen Kollegen daran, unser Ferienprogramm, Feripro stetig weiterzuentwickeln. Eine einnehmende aber auch belohnende Arbeit, vor allem immer dann, wenn eine neue Version erscheint und man seine Arbeit direkt im Einsatz sieht.
Auch abseits des Arbeitsalltags gibt es viel zu tun. Derzeit beschäftigt uns ein Schulprojekt, genauer gesagt ein Mensa-System, um Tagesangebote online darzustellen. Umgesetzt wird es in PHP – eine für uns neue Erfahrung, aber an Herausforderungen wächst man ja bekanntlich.

Was noch kommt

Auch wenn sich meine Zeit als Azubi bald dem Ende neigt, gibt es doch noch den ein oder anderen Meilenstein zu erreichen. Da hätten wir zum Beispiel unser Abschlussprojekt für die Schule. Um was es geht dürfen wir entscheiden. Einzige Voraussetzung ist, dass es unserem Firmenzweck dienen soll. Wenn am Ende dann alles fertig und betriebsbereit ist, werden wir unser Ergebnis den Prüfern der IHK vorführen und erhalten dann unsere Bewertung. Und natürlich dürfen wir nicht die allseits beliebte Abschlussprüfung vergessen – aber mit der tatkräftigen Unterstützung unseres Betriebs, und vor allem unseres Ausbilders, sind wir zuversichtlich, sie erfolgreich zu bestehen.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in das Leben eines Azubis bei mecodia geben. Ich wünsche euch viel Glück und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja bald auch mal bei mecodia!

Von | 2018-01-23T14:28:39+00:00 23. Januar 2018|Allgemein|