Scrum-Kanban-Schulung bei mecodia

Ich hatte mich schon Wochen vorher auf die Scrum-Kanban-Fortbildung gefreut und war gespannt, was ich noch Neues über Scrum lernen kann und da ich von Kanban zwar schon gehört hatte, es aber nicht weiter kannte. Außerdem kannte ich Till, den Referenten der Fortbildung, schon aus unserem BSH-Projekt und wusste, dass es eine interessante Fortbildung wird.

Die Fortbildung begann zuerst mit einem kurzen Theorieblock und dann kam schon unsere erste praktische Übung. Bei dieser wurden wir in zwei Teams aufgeteilt und mussten mit Klebeband, einer Schnur und Spagetti versuchen einen möglichst hohen Turm zu bauen. Danach gab es eine kurze Besprechung darüber was gut und schlecht lief. Der ganze Tag ging so weiter: es gab einen Theorieblock, darauf folgte eine praktische Übung und darauf wurde besprochen, was wir dadurch gelernt haben und was gut und schlecht war. Obwohl ich Scrum schon kannte und es täglich im BSH-Projekt zum Einsatz kommt, konnte ich trotzdem noch ein paar Dinge lernen. Zum Beispiel die verschiedenen Aufgaben der verschiedenen Rollen im Team.
Am nächsten Tag lernten wir dann wie Kanban funktioniert. Es gab wieder Theorie-Teile und praktische Übungen. Bei einer Übung zum Beispiel mussten wir als Team Gesichter produzieren, dabei hatte jeder im Team eine andere Aufgabe. Einer hat zum Beispiel die Münder und Augen ausgeschnitten, ein anderer hat die Gesichter ausgeschnitten und wieder ein anderer hat wiederum die Einzelteile aufgeklebt. So entstand eine kleine Produktionskette für Gesichter. Am Schluss der Fortbildung haben wir dann noch darüber gesprochen, wie wir Kanban und Scrum bei mecodia nutzen können und haben dazu gleich einen Zeitplan gemacht, wann wir die Ideen umsetzen können.
Die Schulung hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe dabei sehr viel gelernt, nicht nur für die Arbeit sondern auch für mein privates Leben und Projekte.

Von |2019-02-02T12:43:10+02:002. Februar 2019|Software & Consulting|