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„Alles Fake?!“ – Seminare zur Informationskompetenz für Stipendiaten der START-Stiftung

In Zeiten von Fake News mit reißerischen Schlagzeilen, falschen Behauptungen und manipulierten Bildern wird der verantwortungsvolle Umgang mit Informationen zunehmend wichtiger. Dabei geht es vor allem um die Fähigkeit, Informationen zielgerichtet zu recherchieren, skeptisch zu hinterfragen und Falschmeldungen zu erkennen – Stichwort Informationskompetenz.

Fake News

Bereits im zweiten Jahr sind wir Partner der gemeinnützigen START-Stiftung. In mehr als 20 Wochenendseminaren befähigen unsere Referenten die Stipendiat/innen dazu, sich unabhängig und ohne Beeinflussung eine eigene Meinung zu bilden – trotz oder gerade wegen der immer wichtiger werdenden Informationsquellen Internet und Social Media.

Die Schwerpunkte des Seminars sind breit gefächert. Die Teilnehmenden diskutieren die Notwendigkeit von Information für die gesellschaftliche Debatte und Meinungsbildung, erfahren dabei nützliches zum Unterschied zwischen einer Nachricht und Meinungsbeiträgen und beschäftigen sich mit dem Thema Medienethik. Außerdem versuchen die Teilnehmenden die Frage zu beantworten, warum „klassische Medien“ an Glaubwürdigkeit einbüßen und wie die Medienrealität, insbesondere bei Bild- und Videoquellen, manipuliert werden können. Viel Zeit wird insbesondere darauf verwendet, Prüfkategorien für Informationen zu entwickeln, mit denen Falschmeldungen entlarvt werde. Dazu ist es natürlich notwendig zu verstehen, wie Fake News gemacht werden und wirken. Zusätzlich versuchen die Teilnehmenden Lösungswege zu finden, wie gegen „Hate Speech“, also Hass und Hetze im Netz, vorgegangen und auch geholfen werden kann.

Aufgrund der immer größer werdenden gesellschaftlichen Bedeutung des Themas Informationskompetenz und Fake News, haben wir unser Portfolio im Bereich Informationskompetenz/Fake News ausgebaut und bieten Workshops und Seminare zur Informationskompetenz für unterschiedliche Zielgruppen – egal ob als Mitarbeiterschulung, als Fortbildung für Lehrkräfte oder auch für Schulklassen. Die Dauer der Angebote richtet sich dabei ganz nach dem Bedürfnis der Teilnehmenden – von 60 Minuten bis zu zwei Tagen.

In den ersten zehn Seminarwochenenden konnten sowohl die Stipendiaten der START-Stiftung sowie unsere Referentinnen und Referenten viele spannenden Einblicke gewinnen.
Die Stipendiaten durchlaufen bei START ein zweijähriges Förderprogramm, das Schlüsselqualifikationen für die schulische und berufliche Laufbahn vermittelt. Das Stipendium richtet sich an motivierte Jugendliche mit Migrationshintergrund, welche durch die zusätzliche Qualifizierung integriert und auf ihrem Bildungsweg unterstützt werden sollen. Viele weitere Informationen über die gemeinnützige START-Stiftung und das Schülerstipendium gibt es auf https://www.start-stiftung.de/.

Von |2018-09-20T12:06:59+00:0019. September 2018|Akademie|

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